Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Menü

16.02.26

Mousse au Whisky

Genuss in all seinen Facetten erleben

Beim Kochen mit Whisky ist es wichtig, hochwertige Produkte zu verwenden und den Alkoholgehalt sorgfältig zu dosieren, um den Geschmack zu intensivieren, ohne ihn zu dominieren. Mit Whisky verleihen sie jedem Gericht eine unvergleichliche Tiefe und Nuance. 

Mit ein wenig Kreativität und Experimentierfreude können Sie mit Whisky köstliche Gerichte kreieren, die nicht nur den Gaumen verwöhnen, sondern auch die Leidenschaft für gutes Essen und feinen Whisky zum Ausdruck bringen.

Wir haben eine besondere Rezeptidee für alle Whiskyliebhaber.

200 g Edelbitter-Schokolade (70% Kakaoanteil)

3 gehäufte EL Puderzucker

50 g Butter

4 Eier

125 ml Whisky (Empfehlung: DARK RYE MALT J.H.)

200 ml Schlagobers

Den Puderzucker sieben. Schokolade hacken und zusammen mit der weichen Butter und dem Puderzucker im Wasserbad unter Rühren schmelzen. Danach die Creme auf Handwärme abkühlen lassen.

Die Eier trennen und das Eiweiß in den Kühlschrank stellen.
Das Eigelb mit dem Schneebesen unter die Schokomasse rühren, den Whisky langsam dazu gießen.
Eiweiß und das ebenfalls gekühlte Schlagobers getrennt voneinander steif schlagen. 

Zuerst das Eiweiß vorsichtig unter die abgekühlte Creme heben, dann das steife Obers unterziehen. 

Die Mouse au Whisky in eine Schale oder portionsweise in Dessertschälchen füllen und für ca. 3 bis 4 Stunden kalt stellen. 

Rezept aus Dieter Bredel, Simon Drabosenig, Jasmin Haider u.a.: Haggis, Whisky & Co, Mandelbaum Verlag (2014)

Die perfekte Ergänzung

Zu diesem Rezept passt unser DARK RYE MALT J.H. perfekt, der mit seinen feinen Nuss-Nougar Aromen übwerzeugt.
Warum? Weil man beim Kochen mit Whisky darauf achten sollte ähnliche Aromen zu kombinieren.

Whisky kann beim Kochen eine spannende aromatische Tiefe bringen – vorausgesetzt, man setzt ihn bewusst ein.
Grundsätzlich gilt: Der Whisky sollte die Speise ergänzen, nicht überdecken.
Leichte, fruchtige Whiskys passen gut zu Geflügel, Fisch oder Desserts, während rauchige, torfige Sorten eher zu kräftigem Fleisch, Wild oder dunklen Saucen harmonieren. 

Wichtig ist das Aromenspiel. Beim Kochen verdampft der Alkohol größtenteils, aber die Aromen bleiben erhalten.
Kurz gesagt: bewusst auswählen, sparsam dosieren und auf Balance achten. Dann wird Whisky in der Küche zum echten Geschmacksbooster.